Dr. Dirk Spaniel MdB, Bundestagsdirektkandidat der AfD im Wahlkreis Stuttgart I, zeigt sich angesichts des Wahlergebnisses erstaunt: „Stuttgart ist nach wie vor einer der bedeutendsten Automobilstandorte der Welt. Hier wurde der motorisierte Kraftwagen erfunden, hier produzieren mit Daimler und Porsche auch zwei der größten Akteure. Dennoch hat sich ausgerechnet hier rund jeder vierte Wähler mit der Stimme für die Grünen für eine Partei entschieden, die sich aktiv gegen das Automobil und die Individualmobilität richtet.“

In Stuttgart hatten die Grünen insgesamt 25,1 Prozent der Zweitstimmen erhalten. Im Wahlkreis Stuttgart I hat der Grüne Direktkandidat Cem Özdemir das Mandat erhalten. Im Wahlkr Stuttgart II hat der Kandidat der in ideologischer Geiselhaft der Grünen befindlichen CDU, Maximilian Mörseburg, das Direktmandat gewonnen. „Stuttgart und die Region leben wie kaum eine andere Stadt von der Wertschöpfung der Automobilindustrie. Sollte die grün-schwarz-rote Politik gegen den Verbrenner und die Individualmobilität fortgesetzt werden, wird man gerade hier mit massivem Arbeitsplatzabbau rechnen müssen“, so Spaniel weiter.

Spaniel, der über die Landesliste der AfD erneut in den Deutschen Bundestag einzieht, will sich in der kommenden Legislaturperiode daher weiterhin für den Erhalt der Verbrennertechnologie und damit für Arbeitsplätze und Wohlstand einsetzen. Darüber hinaus fordert er die Anpassung des Verkehrsnetzes an die tatsächlichen Bedürfnisse. Dem ehemaligen Entwicklungsingenieur ist dabei daran gelegen, den vielen Menschen, die auf das Automobil angewiesen sind, eine Stimme zu geben.