Liebe Bürger,

seit Oktober 2017 ist endlich eine echte Opposition in den Deutschen Bundestag eingezogen. Mit der Alternativen für Deutschland werden jetzt endlich die richtigen und wichtigen Themen im Parlament angesprochen, die seit vielen Jahren von den Altparteien absichtlich verschwiegen wurden. Das alles wäre nicht nötig gewesen, hätten die vermeintlichen bürgerlichen  Parteien nicht fatale Entscheidungen getroffen, deren Konsequenzen noch unsere Enkel spüren werden. Ob Atomausstieg, Energiewende, verfassungswidrige Rettungspakete oder die millionenfachen illegalen Grenzübertritte in den vergangen drei Jahren, wenig Zeit zum Handeln hat dieses Land nicht mehr. Mit der AfD-Fraktion ziehen jetzt erstmals Politiker in den Bundestag ein, die schon Karriere außerhalb des Politikbetriebs gemacht haben und daher frei von Fraktionszwang die Fehlentscheidungen der Altparteien schonungslos aufdecken und anprangern werden.

In unseren Reihen befinden sich daher erfolgreiche Manager, Wissenschaftler und auch Handwerker. Wir kennen die Probleme der Bürger und tragen deren Forderungen auch in die zahlreichen Ausschüsse. Dabei ehrt mich, dass ich als promovierter Maschinenbauer und ehemaliger Manager bei einem großen schwäbischen Automobilkonzern als Obmann für den Verkehrsausschuss und als verkehrspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion gewählt worden bin. Gemeinsam mit meinen Kollegen setze ich mich dafür ein, dass die Verkehrspolitik wieder frei von Ideologie und der Feldzug gegen das Automobil beendet wird. Völlig überzogene und frei von jeder Wissenschaft beschlossene Grenzwerte bedrohen den Individualverkehr und den Automobilstandort Deutschland. Die sich abzeichnenden Fahrverbote sind Gefahr für Millionen von Arbeitsplätzen für Arbeitnehmern bei Fahrzeugherstellern und Zulieferern. Die AfD ist hierbei die einzige Partei im Bundestag, die an der Seite der Bürger und vielen Pendlern kämpft, um die sich abzeichnende Deindustrialisierung zu verhindern. 

Ihr,

Dr. Dirk Spaniel

Als Abgeordneter von Stuttgart kämpfe ich auch aktiv für die vielen regionalen Themen, die unsere Heimat bewegen. Wir decken schonungslos das Politikversagen und die Klüngelei bei Stuttgart 21 auf und wir kämpfen gegen eine ideologisierte Automobilpolitik, die den Individiualverkehr lieber heute als morgen abschaffen möchte. Damit die Wirtschaft in Baden-Württemberg auch noch in 20 Jahren sichere Einkommen für viele Arbeitnehmer generiert, benötigen wir zudem ein transparentes Steuersystem, eine entschlackte Bürokratie und eine gesteuerte Einwanderung von echten Fachkräften nach kanadischem Vorbild. 

In persönlichen Gesprächen und durch Zuschriften lese ich auch immer wieder, dass viele Bürger sich um ihre Sicherheit und die ihrer Familie sorgen. Leider muss unser Staat, um den sozialen Frieden und öffentliche Großveranstaltungen zu schützen, seit Jahren die Steuern und die Abgaben erhöhen. Und trotzdem stehen die Bürger täglich länger im Stau und sehen wie ihre Rente schmilzt. Die zusätzlichen Steuereinnahmen benutzt die Bundesregierung nämlich lieber für die Finanzierung ihrer herbeigesehnten massenhaften Einwanderung, anstatt Menschen, die viele Jahrzehnte in unser Sozialsystem eingezahlt haben, finanziell zu entlasten. 

Grüne Doppelmoral in der Dieseldebatte

Die Grünen- Aushängeschild der Moralapostel und Weltverbesserer-  wollen unsere Heimat, Deutschland, ein Land, das Jahrhunderte an eigenständiger Kultur hat, zahllose…

Umweltschutz ist ein für uns ganz wesentliches Thema

Ich sehe das Thema Umweltschutz als selbstverständliches Thema in meinem Themenkomplex "Verkehr". Auch in der AfD ist der Umweltschutz weit…

Meine Kritik am UN-Migrationspakt

Der UN-Migrationspakt ist ein rechtlich offiziell nicht bindendes, wohl aber durch seine Unterzeichnung moralisch bindendes Dokument, dass unsere migrations-willfährigen Politiker…

AfD-Fraktion im Bürgerdialog: Rede vom 21.07.18 in Stuttgart-Vaihingen

Liebe Leser, derzeit ist im Bundestag Sommerpause und daher nutze ich die freie Zeit um bei Veranstaltungen an der Basis…

So leer wie auf dem Bild sind unsere Straßen leider nicht. Täglich erleben Pendler im Straßenverkehr den blanken Horror. Baustellen, kilometerlange Staus und schlecht geschaltete Ampelsysteme verzögern den täglichen Arbeitsweg. Anstatt die Zeit bei ihren Familien oder auf dem Sportplatz zu verbringen, ist für viele Bürger mittlerweile die größte Freizeitbeschäftigung im Stau zu stehen. Doch wäre das alles nicht nötig, wenn in den letzten Jahren mehr Investitionen in den Straßenbau gestätigt worden wären. Zudem untergraben sogenannte Umweltverbände jeden Straßenneubau und sind der verlängerte Arm rot-grüner Regierungen.  Das erhöht nicht nur das Frustlevel, sondern zwingt auch viele Familien in teure Stadtwohnungen zu ziehen. Eine vernünftige Verkehrspolitik bedeutet für mich auch die Stärkung und die Aufwertung des ländlichen Raumes.